Urlaub

Urlaub soll die schönste Zeit des Jahres sein. Deshalb sparen viele Arbeitnehmer Monat für Monat für die Reise der Begierde. Sogar der Arbeitgeber zahlt ein halbes Monatsgehalt für den Urlaub, was sich dann Urlaubsgeld nennt. Doch wie sieht er eigentlich aus, der perfekte Urlaub? Und wer benötigt ihn bzw. legt Wert darauf und wer nicht? Diese Frage kann nur jeder Urlaubssuchende für sich selbst beantworten, wobei viele Umstände im Umfeld eine Rolle spielen. Fährt ein Single in Urlaub oder ein Pärchen? Soll es ein Familienurlaub werden? Pauschale Reisen mit All-Inklusive oder ein Urlaub mit Eigenanreise in einem Ferienhaus oder einer romantischen Berghütte?

Wer alleinstehend ist und keine familiären Unterhaltspflichten hat, dürfte es hinsichtlich der Reisewahl am Einfachsten haben, denn sein Reisebudget und auch die Reisezeit sind flexibel gestaltbar. Das bedeutet, hier kann ohne größere Probleme auf Last- Mimute- Reisen auch ausserhalb der Ferienzeiten in Betracht zurückgegriffen werden. Denn es sind keine schulpflichtigen Kinder vorhanden,die nur während der vorgegebenen Ferienzeiten verreisen dürfen und da keine Unterhaltsleistungen an Frau und Kind bezahlt werden müssen, kann das Urlaubsbudget deutlich höher ausfallen als bei einer Familie. Erfahrungsgemäß fahren Single nicht selbst zur romantischen Hütte in den Bergen, sondern buchen Last-Minute-Pauschal- Reisen in die Karibik, nach Thailand oder anderen Teilen Asiens. Ein frischvermähltes Paar fliegt gern auf die Bahamas, auf Mauritius oder die Seychellen, sofern es sich die Einsamkeit preislich dort leisten kann. Die Flitterwochen sollen ja wie das Jawort ein einmaliges Erlebnis in Sachen Reisen sein. Es gibt auch naturverbundene Brautpaare, die ihren Honeymoon in einer verlassenen Berghütte verbringen, um wirklich absolut alleine ihre traute Zweisamkeit zu geniessen.

Familien mit kleinen Kindern bevorzugen meist eigne Reisen im PKW mit Ferienhaus in Italien, Frankreich oder Spanien, da sich die Zeit der Reisen hier noch in erträglichen Grenzen hält und mit seinem eigenen Auto ist man sowohl auf der An- und Abreise als auch am Urlaubsort sehr viel flexibler als bei einer Pauschalreise. Denn die Mahlzeiten gibt es bei Pauschalreisen zu fest definierten Zeiten und Kinder haben meistens dann Hunger, wenn die Eltern keinen haben. In einem Ferienhaus mit Selbstversorgung lassen sich solche Probleme flexibler lösen und es beschwert sich auch keiner über Kindergeschrei oder Hundegebell, wenn der Familienhund auch mitreist. Auch die Oma darf in einer familienfreundlichen Ferienhausanlage ihren Fernseher mal etwas lauter stellen als in einem Hotel, in dem die Bewohner des Nachbarzimmers vielleicht nur darauf warten, sich über die Lärmbelästigung beschweren zu können.

Doch für alle Urlauber gilt: es gibt für jeden das passende Angebot. Ob mit kleinem oder großen Budget, allein oder in den Flitterwochen, mit Familie und Hund mit Eigenanreise ins Ferienhaus. Das Büro für Reisen um die Ecke und das Internet halten eine Vielfalt von Reiseangeboten bereit und es gibt nahezu nichts, was an Wünschen nicht verwirklicht werden kann. Ganz egal ob es ich um ein Wochenende in Mailand oder Wien handelt, eine Woche in den Bergen, zwei oder drei Wochen auf Mauritius oder eine ganze Weltumsegelung oder eine Weltreise in einem ganzen Jahr.

Wer zeitlich und budgetmässig nicht allzu sehr flexibel ist, sollte seinen Urlaub so früh wie möglich buchen. Keinesfalls sollte man auf eine Reiserücktritts- und Abbruchversicherung verzichten. Diese gibt es relativ günstig, auch für die ganze Familie, und schützt vor bösen Überraschungen, wenn vor oder während der Reise ein Krankheits- oder gar Todesfall eintritt. Dann bleibt man nicht auf den kompletten Reisekosten sitzen und muss einen nötigen Rücktransport nicht aus eigener Tasche bezahlen. Wer diese Ratschläge befolgt, dürfte einen erholsamen Urlaub erleben, den er noch lange in guter Erinnerung behalten wird. Und genau so soll sie sein, die schönste Zeit des Jahres, denn schliesslich arbeitet man das ganze Jahr über hart für ein paar unvegessliche Wochen im positiven Sinn.

NADH Startup Magazin

Herzlich willkommen auf unserem Magazin zu NADH. Hier finden sich Artikel zur  wohl besten Nahrungsergänzung der Welt: NADH. NADH ist die biologische Form des Wasserstoffs. Bei Wasserstoff weiss man bereits, wie aktiv dieser wirken kann. Bekannt ist Wasserstoff z.B. aus Knallgasexplosionen, wo Wasserstoff und Sauerstoff gemeinsam reagieren und sogar als Raketentreibstoff eingesetzt wird. NADH konnte bis Ende der 80er Jahre nicht gewonnen werden. Als dies gelang, wurde NADH als erstes in der US-Armee  angewendet, um US-Piloten fvor Müdigkeitsattakten zu bewahren und sie scharf und munter fliegen zu lassen. Dieses Prinzip wurde bald auch von der Luftfahrt entdeckt, weswegen NADH auch bekannt als Mittel gegen Müdigkeit und Jetlag eingesetzt wird. Diese Anwendungsprinzipien hat man heutzutage auf weitere Substanzen übertragen.  Wichtig bei der Kombination dieser Substanzen ist dass der Hersteller des NADH viel Erfahrung und Sorgfalt an den Tag legt. Man sollte sich nicht mit scheinbar preiswerten NADH zufrieden geben. NADH ist eine flüchtige Substanz und gerade hier kommt es auf die richtigen Gewinnungsverfahren an. Eine gute  Seite zu diesem Thema, gemeinsam mit Studien findet sich auf www.nadh-apotheke.eu

Französisch-Polynesien

Urlaub ist etwas schönes, und gibt nicht selten Anlass dazu auf Reisen zu gehen. Fremde Länder, fremde Menschen und Kulturen, oder einfach auch nur neue Städte und Sehenswürdigkeiten – ganz gleich ob nah oder fern, Reisen ist eigentlich in jedem Wirtschaftsland ein fester kultureller Bestandteil zur Befriedigung von Abenteuerlust, Neugier, oder zur Entspannung. Während klassische Reiseziele, wie das europäische Nachbarland, aber auch vermehrt Reisen im Inland, nicht nur weit verbreitet sind sondern sich auch großer Beliebtheit erfreuen, gibt es doch das ein oder andere exotische Urlaubsziel das jeder von uns gerne ein Mal besucht hätte. Ägypten, Hawaii und Thailand sind da nur drei von unzähligen Urlaubsorten die viele von uns irgendwann in ihrem Leben mindestens ein Mal gesehen haben möchten.

Französisch-Polynesien steht da auf der Liste mit ziemlicher Sicherheit nicht ganz oben, ja – es ist sogar zweifelhaft dass überhaupt eine merkbare Anzahl potentieller Urlauber und Reisender bereits überhaupt davon gehört hat. Denn weder als geläufiges Urlaubsziel, noch weltwirtschaftlich betrachtet, war und ist Französisch-Polynesien so wirklich relevant gewesen, geschweige denn im Fokus. Dabei ist es allemal eine Überlegung wert.

Französisch-Polynesien zählt zum französischen Überseeland, ist somit also eine ehemalige französische Kolonie mitten in Polynesien (einer großflächigen Inselregion im Pazifik) – Tahiti und Bora Bora dürften wohl die bekanntesten Inseln dieser Region darstellen. Die Bewohner sind zwar allesamt französische Staatsbürger, eine EU-Zugehörigkeit existiert jedoch (trotz Europawahl-Recht) nicht. Gesprochen wird Französisch sowie Tahitianisch.

Speziell für einen (Südsee-) Urlaub geeignet zeichnet sich die Inselgruppe besonders durch eines aus: sie ist ein weitestgehend unberührtes Inselparadies, mit wenig Infrastruktur und vorwiegend regional begrenzter Wirtschaft. Was man Inseln wie bspw. Hawaii, welche ebenfalls zu Polynesien gehört, geläufig nachsagt – nämlich unberührte Natur, Idylle und fern des Massen-Fremdenverkehrs – findet hier noch echte Bedeutung. Dies liegt zu einem großen Teil auch daran, dass eine beachtliche Anzahl der Inseln unbewohnt, bzw. sogar unbewohnbar ist – ein Umstand der die Natur hier noch in ihrem angestammten Gleichgewicht existieren lässt, weit ab von menschlichem und industriellen Einfluss. Natürlich gibt es auch hier große und komfortable Hotelanlagen, aber eben auch das einheimische Pendant, strohbedeckte Bungalows mit vorwiegend Kaltwasser-Duschen. Angesichts der durchschnittlichen Temperaturen zwischen 23 und 30 Grad ganzjährig aber eher weniger gewichtig.

Die Inseln Französisch-Polynesiens eigenen sich ganz besonders für Taucher, und solche die es gerne werden möchten. Unberührte Atolle, Korallenriffe und glasklare Strände sind geradezu prädestiniert, und bieten unvergessliche Erlebnisse unter Wasser. Doch auch an Land ist es nicht unwahrscheinlich der ein oder anderen seltenen Tierart zu begegnen.

Urlaub in Französisch-Polynesien eignet sich auch hervorragend für Reisen von Insel zu Insel, dem sog. „Insel-Hopping“. 130 bewohnte und unbewohnte Inseln nahezu unberührter, stets aber authentischer Natur verführen einen geradezu dazu von einer kleinen Insel zur nächsten schwimmen zu wollen – faktisch natürlich nicht möglich, aber in vielen Regionen mit kleinen Booten mit Außenbordmotor durchaus zu realisieren.

Wer Urlaub in Französisch-Polynesien machten möchte sollte keine Abneigung gegen Meeresfrüchte haben, da die regionale Küche vorwiegend aus Meerestieren besteht. Zunehmend finden sich in den dichter bevölkerten Regionen aber auch italienische Restaurants, was wohl auf den Tourismus zurück zu führen sein dürfte, der in den letzten Jahren doch schon deutlich zugenommen hat. Das soll einen von einem Urlaub auf einer der wunderbaren Inseln jedoch nicht abhalten, immerhin bieten Reisen nach Polynesien viel mehr als nur einheimische Gerichte, sondern eine Vielzahl neuer Eindrücke weit darüber hinaus.

Natürlich sind Reisen nicht immer billig, und gerade ein Urlaub in einer dieser Regionen übersteigt das Budget einer Deutschland-Reise deutlich. Wer sich allerdings einen unvergesslichen Urlaub gönnen möchte, der ist mit Französisch-Polynesien bestens beraten. Reisen nach Tahiti, Bora Bora und die Osterinseln sind unvergessliche Erlebnisse für ein ganzes Leben.